Dienstag, 1. August 2017

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ich bin mit meinem Blog umgezogen! Ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn du mir dorthin folgst .
 
besserschlemmer ist frischer, moderner und neben Rezepten gibt es auch Beiträge zum grünen Lebensstil und was mich sonst noch so umtreibt.
 
Also, worauf wartest du noch? Nix wie hin! Ich freue mich auf dich!
 
 
 

Freitag, 19. August 2016

Beerentarte

Hach, Beeren in Hülle und Fülle! Ich bin im Himmel!

Mehr sage ich auch heute gar nicht, denn ich habe eine Beerentorte zu essen ...



Beerentarte


Mürbeteig (Pate Sablée):
100g Weißmehl
100g Dinkelvollkornmehl
1 Prize Salz
100g weiche, aber nicht geschmolzene, pflanzliche Margarine
3 EL sehr kaltes Wasser

Alle Zutaten, so kurz wie möglich, zu einem geschmeidigen Teig kneten. Wenn Du zu lange knetest, kann der Teig bröselig werden. Den Teig in Folie wickeln und für ca. 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.

Backofen auf 200° C vorheizen.

Wenn der Teig sich schön ausgeruht hat, könnt ihr ihn jetzt vorsichtig auf die Größe eurer Tarteform ausrollen. Nicht zu fest drücken, damit er nicht reißt.

Mürbeteig enthält sehr viel Fett, daher ist es normalerweise nicht nötig die Backform zusätzlich noch einzufetten. Wenn du aber mit deinen Backformen schlechte Erfahrungen gemacht hast, dann fette die Form vorher dünn ein.

Die Backform mit dem Teig auslegen, mit der Gabel mehrmals einstechen und ab in den Ofen. Für 20-30 min backen, das hängt davon ab, wie dünn ihr ausgerollt habt. Also besser ab und zu mal einen Blick darauf werfen. Er sollte nicht zu braun werden, denn dann wird der Teig schon trocken.

Wenn der Boden fertig gebacken ist, dann sollte er auskühlen bevor ihr weiter macht.

Vanillepudding:
1 Pck. für Vanillepudding
Pflanzenmilch z.B. Sojadrink
Zucker

Vanillepudding nach Packungsanweisung zubereiten. Etwas abkühlen lassen und dann auf den gebackenen und komplett ausgekühlten Mürbeteig geben.

Belag:
ca. 250g Beeren

Früchte waschen und zum Trocknen auf einem sauberen Küchenhandtuch ausbreiten. Das Handtuch  nimmt das Wasser auf ohne das die Beeren zerdrückt werden.

Die Tarte kann jetzt mit den Früchten belegt werden und ist dann direkt verzehrfertig. Wer möchte kann noch einen Tortenguss auf die Früchte geben, man kann aber auch darauf verzichten. Sehr hübsch sieht es aus, wenn du kurz vor dem Servieren etwas Puderzucker darüber streust.

Dienstag, 26. Juli 2016

Kokos-Hirse mit Chia und Hanfsamen


Endlich Sommer!

Die Sonne scheint und schon sind die Menschen draußen auf der Straße, in den Cafes oder Parks. Auch ich habe mein Fahrrad entstaubt und genieße jede freie Minute an der frischen Luft.

Auf dem Wochenmarkt gibt es inzwischen alles was das Herz begehrt in Hülle und Fülle. Vor allem endlich Beeren, Kirschen und Aprikosen. Meistens esse ich sie pur. Zum einen, weil sie sich nicht lange halten und am besten direkt am Erntetag verzehrt werden sollten, zum anderen weil sie so lecker sind, dass es nichts Weiteres braucht.

Trotzdem habe ich heute ein Rezept für einen sehr leckeren Nachtisch für euch. Das Obst ist variabel, ihr könnt also nach Herzenslust auswählen, welche Früchte ihr dazu essen möchtet.

Und wie sollte es anders sein, ist dieser Nachtisch nicht nur lecker, sondern bringt auch noch eine Menge super gesunder Inhaltsstoffe mit. Hirse versorgt uns mit wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen, allen voran Eisen und Silicium. Das sorgt für schöne Haare und Fingernägel. Chiasamen sind ebenfalls reich an Eisen, ungesättigten Fettsäuren und außerdem noch Kalzium. Zusammen mit den Hanfsamen bilden sie eine hervorragende Quelle für uns, um uns mit pflanzlichem Eiweiß zu versorgen. Insbesondere Hanfsamen liefern uns alle acht essenziellen Aminosäuren, die unser Organismus nicht selbst herstellen kann und die daher über die Nahrung geliefert werden müssen.
Hier braucht niemand ein schlechtes Gewissen haben! Die Kokos-Hirse eignet sich auch perfekt zum
Mitnehmen ins Büro, den Park oder das Schwimmbad.

Bitte beachte, dass die Hirse über Nacht im Kühlschrank durchziehen muss. Etwas Planung ist also nötig.

Kokos-Hirse mit Chia und Hanfsamen

4 kleine Portionen (oder 2 große)

1/2 Tasse gekochte Hirse
1/4 Tasse Chia-Samen
2 EL ungeschälte Hanfsamen
1 TL Vanille-Extrakt oder 1/2 TL geriebene Vanille
2 EL Agavensirup
1 Prise Zimt
1 1/2 Tassen Kokosmilch
Obst zum Belegen

Außer dem Obst alle Zutaten in einer großen Schüssel mischen. Mit Deckel oder Folie verschließen und ab damit in den Kühlschrank. Am nächsten Tag einmal kräftig durchrühren. Falls die Mischung zu dick geworden ist, einfach 1-2 EL Kokosmilch noch dazu geben und durchrühren. In Gläser füllen, mit Obst belegen und genießen.

Sonntag, 5. Juni 2016

Gebackener weißer Spargel mit Kapernäpfeln und Senf-Dill-Dressing

Jedes Jahr aufs Neue freue ich mich auf die Spargelsaison. Vielleicht liegt es daran, dass es Spargel einfach nur eine bestimmte Zeit lang frisch und regional bei uns gibt. Aber diese limitierte Zeit bringt mich dazu, so oft wie möglich Spargel zu kaufen. Meistens esse ich ihn klassisch mit Salzkartoffeln. Aber zur Abwechslung darf es dann auch mal etwas exotischer sein.

Das Rezept, welches ich hier mit Euch teilen möchte, habe ich auf meiner Suche nach einfachen aber trotzdem raffinierten Spargelrezepten bei My New Roots gefunden und direkt ausprobiert. Ich war etwas kritisch wegen der Kapernäpfel, denn sie schmecken doch sehr dominant, aber ich wurde positiv überrascht. Auch wie schnell dieses Gericht zubereitet ist, wenn man mal vom Spargelschälen absieht. Bei mir wird es das jetzt auf jeden Fall öfter geben.



Wenn ihr auch zu den Spargel-Liebhabern gehört, dann kann ich euch nur ans Herz legen dieses Rezept einmal auszuprobieren. Ihr werdet sicher auch nicht enttäuscht sein.
Lasst es mich wissen, wenn ihr es nachgekocht habt. Es würde mich sehr freuen eure Meinung dazu zu hören.

Gebackener weißer Spargel mit Kapernäpfeln und Senf-Dill-Dressing

Für 2 Personen

1 kg weißer Spargel
eine Handvoll Kapernäpfel
geschmolzenes Kokosöl
Meersalz

Dressing:
 3 EL Olivenöl
1,5 EL Apfelessig
2 TL Dijon-Senf
1 TL Ahornsirup (oder Agavensirup)
1 Prise Meersalz
1-2 EL fein gehackter frischer Dill


Ofen auf 200°C vorheizen (Ober-/Unterhitze)

Spargel waschen und schälen. Die unteren Enden großzügig abschneiden, damit keine holzigen Enden übrig bleiben.

Kapernäpfel vierteln.

Spargel und Kapern auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit geschmolzenem Kokosöl bestreichen und leicht mit Salz bestreuen. Für ca 20 min in den Ofen schieben und backen bis die Spitzen leicht braun sind. Die Spargelstangen sollten noch Biss haben wenn sie aus dem Ofen kommen. Die Backzeit variiert je nach Dicke der Spargel, also zwischendrin immer mal testen. Für mehr Bräune kann am Schluss für 3min die Umluft dazugeschaltet werden.

Während der Spargel im Ofen ist, die Zutaten für das Dressing mischen.

Den Spargel und die Kapernäpfel direkt aus dem Ofen auf eine Platte oder Teller legen und mit dem Dressing beträufeln. Jetzt noch etwas salzen. Fertig!



Dienstag, 3. Mai 2016

Harissa - die scharfe Chilipaste

Some like it hot!






































Die scharfe Paste aus Chili und Paprika wird in nordafrikanischen Ländern traditionell zu Fleisch und Fisch gereicht oder sogar als Brotaufstrich verzehrt. Am schärfsten ist sie in Tunesien, wenn du also nicht gewohnt bist scharf zu essen, solltest du im Tunesien-Urlaub vorsichtig damit sein.
Spice up your Life
Auch vielen Gemüsegerichten kann man damit das gewisse Etwas verpassen und etwas Würze ins Leben bringen. Als Dip, als Marinade, im Dressing für Salate, in Soßen, probier es einfach aus.
Chili ist ein tolles Lebensmittel, das unseren Stoffwechsel anregt und somit ein paar Kalorien extra verbrennt. Wenn du also gerade versucht ein paar überschüssige Pfunde loszuwerden, ist das genau das Richtige für Dich.
Laut Wikipedia wird uns durch Chili ein Schweißausbruch beschert, wodurch die Haut wiederum gekühlt wird. Deshalb würde auch in wärmeren Gebieten gerne scharf gegessen. Mir persönlich wird davon eher warm, aber Wiki wird's besser wissen! Oder wie siehst du das?
Harissa kannst du in türkischen Geschäften oder gut sortierten Supermärkten kaufen.  Auch wenn das super bequem ist, solltest du dir überlegen ob du sie nicht einfach mal selbst herstellst.
Im Kühlschrank gelagert hält sie sich ca. 4 Wochen.

Denn, wie immer, wenn du keine Fertigprodukte kaufst, hast du viele Vorteile:
  • Du brauchst keine chemischen Zusätze (z.B. Konservierungsstoffe, Stabilisatoren)
  • Du kannst den Schärfegrad selbst bestimmen
  • Gewürze, die du nicht magst, lässt du einfach weg (in meinem Fall: Knoblauch)
  • Selbermachen ist günstiger
Für deine hausgemachte Harissa kannst du jede Chilisorte nehmen, die du möchtest oder gerade zur Hand hast. Einen besonders guten Geschmack erreichst du, indem du verschiedene Sorten Chili mixt. Ich habe nur die getrockneten Chilis Birds-Eyes (im Bild sind das die kleinen roten) verwendet. Da diese zu den schärfsten Chilis der Welt gehören, habe ich  mich nicht getraut, noch weitere Sorten zusätzlich zu verwenden. Es funktioniert auch genauso gut mit Chiliflocken oder frischen Chilis. Eingelegte Chilis sind dagegen nicht geeignet.

Zutaten:
getrocknete Chilis, Menge nach Geschmack! Von meinen Bird-Eyes habe ich nur 3g verwendet, sie sind aber auch wirklich sehr scharf.
2 rote Paprikaschoten
ca. 120g Tomatenmark
2 TL Cumin
2 TL Koriandersamen
2 TL Kümmelsamen
2 EL frischer Zitronensaft
Salz nach Geschmack
Olivenöl zum Konservieren

Außerdem 1 großes, sauberes Marmeladenglas und eine Küchenmaschine oder einen Stabmixer.

Zubereitung:
Getrocknete Chilis mit kochendem Wasser für 30 min einweichen. Dann die Kerne (dort ist die richtige Schärfe drin) entfernen und das Einweichwasser aufbewahren.

Ofen auf 200°C vorheizen.

Die Paprikaschoten mit etwas Kokosöl einpinseln und auf ein Backblech mit Backpapier setzen. Für ca. 30 min rösten, bis die Haut blasen wirft und schwarze Stellen bekommt. Aus dem Ofen nehmen und mit kaltem Wasser abschrecken. Wenn die Paprika abgekühlt ist, die Haut abpellen und Stiel und Kerne entfernen.

Paprika in grobe Stücke schneiden und mit den Gewürzen und dem Zitronensaft mixen/pürieren. Nach und nach das Tomatenmark dazu geben. Zwischendurch abschmecken um die für dich angenehmste Mischung aus Gewürzen, Chili und Tomatenmark zu finden. Falls die Paste zu dick ist, kannst du noch etwas von dem Einweichwasser der Chilis dazu geben. Jetzt nur noch ins Marmeladenglas füllen, mit Olivenöl abdecken und ab in den Kühlschrank. Oder auf den Teller!

Sonntag, 20. Dezember 2015

Himmlische Vanille-Kipferl

In der Weihnachtsbäckerei

 
 
 
Weihnachten ohne Plätzchen? Für mich unvorstellbar!
Ein paar Tage habt ihr noch Zeit bis zum Fest. Diese Vanille Kipfel sind schnell gebacken und überhaupt nicht schwierig, im Geschmack aber ganz besonders lecker. Die Konsistenz ist sehr locker und zart, daher solltet ihr die Kipferl in einer separaten Dose aufbewahren und nicht mir anderen Plätzchen mischen. Der Vanille-Geschmack kommt auch sehr schön zur Geltung, wie es sich gehört.
 
Wie bei allen Weihnachtsplätzchen sind auch diese nicht gerade Figurschmeichler, aber es ist Weihnachten, da drücken wir mal beide Augen zu und genießen.
 
Bevor wir loslegen möchte ich euch noch Tipps zu den verwendeten Zutaten geben:
 
Vanille-Zucker:
Vanille-Zucker selbst ansetzen geht kinderleicht. Einfach normalen Kristallzucker oder Rohrzucker in ein Glas füllen. Eine komplette Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und dann zum Zucker dazu geben. Jetzt nur noch ein  paar Tage stehen lassen damit sich das Aroma entfalten kann. Der Zucker schmeckt viel besser als gekaufter Vanille-Zucker und günstiger ist er auch!
 
Dinkelmehl 630:
Ein helles, sehr fein gemahlenes Mehl aus dem Dinkelkorn. Es hat einen aromatischen, leicht nussigen Geschmack. Da es sich genauso einsetzen lässt wie das übliche Weizenmehl 405 könnet ihr auch dieses Mehr verwenden, falls ihr das Dinkelmehl nicht im Laden bekommt.
 
Vanille-Extrakt:
Vanille-Extrakt gibt es mittlerweile zwar fast überall zu kaufen, aber auch hier habe ich mein eigenes angesetzt. Dafür braucht man 0,5 Liter Wodka oder Brandwein und 3 Vanilleschoten. Die Schoten der Länge nach aufschneiden, aber nicht ganz teilen. Wodka und Vanille in eine kleine Flasche geben (die Schoten müssen komplett bedeckt sein) und 4 Wochen an einem dunklen Ort aufbewahren. Mehrmals pro Woche die Flasche schütteln.
 
Und hier nun mein Rezept für himmlische Vanille-Kipferl
 
Für den Teig braucht ihr:
70g Zucker
1 Prise Salz
280g Dinkelmehl (630)
50g gemahlene Mandeln
50g gemahlene Haselnüsse
1EL Vanille-Extrakt
210g kalte gewürfelte Margarine (ich verwende Alsan)

Zucker zum Wenden:
150g Puderzucker
3 Pck Vanille-Zucker

Und so geht´s:
Die trockenen Zutaten für den Teig vermischen, dann die Butter dazugeben und alles zu einem Teig verkneten. Aus dem Teig 3 Rollen mit je 2cm Durchmesser formen und in Klarsichtfolie wickeln. Dann 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Den Ofen auf 175° C vorheizen (Umluft).

Die Teigrollen in fingerdicke Scheiben schneiden, zu Kipferln formen. Ich habe eine Silikonformverwendet, das geht aber auch ganz leicht ohne. Beim Formen der Kipferl darauf achten, dass sie nicht zu dünn geraten, dann verbrennen sie im Ofen und werden trocken.
Die Kipferl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Ofen ca. 12-15 Minuten bei Umluft backen. Sie sollten leicht braun werden.

Puderzucker und Vanille-Zucker mischen und die noch warmen Kipferl vorsichtig darin wenden.
 
Viel Spaß beim Backen und Naschen!
 
Denise
 
Wenn ihr eines meiner Rezepte ausprobiert, dann hinterlasst doch einen Kommentar. Darüber würde ich mich riesig freuen.

Samstag, 24. Oktober 2015

Süßkartoffel-Kürbis-Kasserolle




USA-Spezial

Vor kurzem habe ich die USA bereist. 7 Bundesstaaten und rund 4.000 km mit dem Auto liegen hinter uns. Eine Reise der Gegensätze: Die Wälder und Berge der Smoky Mountains, das pulsierende Stadtleben in Atlanta, The Big Easy New Orleans, die Golf Küste, Wakulla Springs und dann durch Baumwollfelder wieder zurück nach Atlanta.

Wenn man sich von den Fast-Food-Ketten fern hält, kann man in den USA unfassbar gut essen. Heute zeige ich euch eine Beilage, die ich in Dillard, einem kleinen Ort an der Grenze von Georgia und North Carolina, gegessen habe.






Die Süßkartoffel-Kasserolle ist eine klassische Beilage zum Thanksgiving Dinner in den USA. Bekanntlich wird hierzulande zum Erntedank-Fest nicht so üppig aufgetischt. Aber diese Leckerei werde ich mir in Zukunft öfter gönnen und nicht nur an Feiertagen. Denn die Kasserolle ist nicht zur super lecker, sondern auch noch prall gefüllt mit Nähr- und Vitalstoffen und leicht zuzubereiten.

Die Süßkartoffel ist fettarm, reich an Antioxidantien und enthält viele Ballaststoffe. Kombiniert mit der Walnuss und ihrem hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren wird dieses Gericht zur Nährstoffbombe. Beide Zutaten enthalten fettlösliches Vitamin E, das unsere Zellen schützt und Kalium zur Regulierung unseres Wasserhaushaltes.

Natürlich esse ich keinen Truthahn dazu. Das ist auch gar nicht nötig! Zusammen mit einem feinen Salat ist der Auflauf auch als Hauptgericht geeignet.


Süßkartoffel-Kürbis-Kasserolle

Für 1 kleine Auflaufform

2 Süßkartoffeln
100g Hokkaido Kürbis

Die Süßkartoffeln halbieren, die Schnittfläche mit Öl einpinseln. Den Kürbis in grobe Schnitze schneiden. Beides auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Ofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 20 min backen. Bei mir ergab das 450g Püree.

In der Zwischenzeit das Topping vorbereiten.

Topping:
70g Walnüsse, grob gehackt
1 EL Mehl
1/2 TL Zimt
 1 Prise Salz
10g weiche Margarine
1 EL Ahornsirup Grad A

Die Walnüsse mit Zimt, Salz und Mehl vermischen. Dann die weiche Margarine und den Ahornsirup dazugeben und gut vermischen.

Wenn die Süßkartoffel und der Kürbis weich sind aus dem Ofen nehmen. Die Süßkartoffel aus der Schale löffeln und mit dem Kürbis in eine Schüssel geben. Mit einer Gabel beides zu einem groben Püree verarbeiten und mit Salz und Pfeffer würzen. Nun das Püree in die Auflaufform geben und das Topping darauf verteilen.

Jetzt noch 10 min überbacken, damit die Nüsse karamellisieren und knusprig werden.

Spinat-Apfel-Salat

100g Babyspinat
1 Apfel
2 EL getrocknete Cranberries
Balsamico Essig
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Babyspinat waschen und trocken schleudern. Den Apfel waschen oder, wenn es kein Bio-Apfel ist, schälen. Dann halbieren und in feine Scheiben hobeln. Apfel, Spinat und Cranberries in einer Schüssel mischen.

2 EL Balsamico Essig, 1 EL Olivenöl, Pfeffer und Salz mischen. Über den Salat geben und alles vorsichtig mischen.

Zusammen mit der Süßkartoffel-Kürbis-Kasserolle servieren und genießen :-).